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Fred Engelkemeir

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Wir haben Katzen und meistens auch Hunde.

Unsere Haustiere sind einem staendigen Wechsel unterworfen. Es herrscht ein Kommen und Gehen, aber wir fuettern alle Vierbeiner welche bei uns "anklopfen".

Trixi, Sally und Princess

    Das sind die drei Katzen welche derzeit (Ende 2011) in unserem Schlafzimmer wohnen. Sie sind Hauskatzen welche geimpft und kastriert sind und nie ins Freie gehen. Trixi ist weiter unten beschrieben. Sally ist eine schwarze Katze. Sie ist uns im Jahre 2006als kleines, 2 Monate altes Babykatzerl zugelaufen, Princess ist unser neuester Zuwachs. Auch sie ist schwarz. Princess tauchte im Fruehjahr 2011 mit zwei Jungen auf. Alle drei waren ungemein scheu, aber schliesslich wurde Princess doch zutraulich genug dass wir sie einfangen und zwecks Kastrierung und Impfung zum Tierarzt bringen konnten. Nach dem Kastrieren verbrachte Princess 3 Tage lang zum Heilen in unserem Klo. Seltsamerweise wollte sie daraufhin nicht mehr zuruck zu ihren Kindern ins Freie. Naja, sie durfte also im Haus bleiben und ins Schlafzimmer einziehen. Die drei Girls verstehen sich ausgezeichnet und schlafen den ganzen lieben langen Tag auf unserem Bett.

    Die beiden Kinder der Princess haben wir Boy George und Bigfoot getauft. Diese beiden waren ausgesprochen lange scheu. Erst seit Spaetherbst 2011 duerfen wir sie streicheln. Drei Katzen im Haus sind genug, diese beiden muessen also draussen bleiben bzw. im Winter in der Garage schlafen.

Mr. Peebody

    Ach, mein suesser Mr. Peebody, auch Babsi genannt. Ein Hund von undefinierbarer Rasse mit kurzen verbogenen Vorderfuessen. Er sass am 7. Feber 2008 laut weinend vor unserer Haustuer - armes ausgesetztes Viecherl. Laut Tierarzt erblickte er ca. Weihnachten 2007 das Licht der Welt, war also beim Auffinden noch ein kleines Baby. Er tut mir so leid, der kleine (inzwischen fette) Mr. Peebody, weshalb er kraeftig verwoehnt wird, aber nicht nur von mir, nein, sondern auch von Richard.

    Mama Katze und Wolfgang

      Mama Katze wurde Trixi getauft - zu Ehren der Gattin meines HAK-Kollegen Helmuth Kucej in Eisenerz. Trixi, eine dreifaerbige Katze, schlich sich seit etwa Weihnachten 2005 um unser Haus rum. Sie war eine halbwilde Katze und ausgesprochen scheu. Es dauerte lange, bis sie halbwegs zutraulich wurde, obwohl wir sie fuetterten. Schliesslich merkten wir dass sie tragend war. Gott sei Dank konnten wir sie vor der Geburt in das Haus locken, was ihr aber zuerst gar nicht passte weil sie vor allen Dingen grosse Angst hatte. Am liebsten verkroch sie sich unter Oma's Bett zwischen den Schachteln mit den Halloween Kostuemen. Dort hat sie am 15. April 2006 auch Wolfgang geboren. Trixi ist eine ausgezeichnete Mutter. Inzwischen hat sie sich auch schon angwoehnt und ist zahm geworden. Im Fruehjahr 2011 mussten wir Wolfgang einschlaefern lassen. Trotz Kastrierung im Alter von 6 Monaten fing der Kater zum Markieren an. Das geht natuerlich nicht wenn das Tier im Schlafzimmer wohnt. Rest in Peace, lieber Wolfgang.
      Trixi lebt weiterhin in unserem Schlafzimmer.

    Rusty RIP

      Richard zieht die Katzen an wie ein Magnet. Im Februar 2006 entdeckte er wieder einmal eine herrenlose Katze, wovon es viel zu viele gibt. Amerikaner ziehen weg und lassen leider oft ihre Haustiere einfach zurueck. Nun, Richard hat die neue Katze gefuettert, und es dauerte gar nicht lange bis sie zutraulich wurde. Da entdeckte Richard dass ihr an den Vorderfuessen die Krallen fehlen. Das kommt oft vor. Die Leute lassen die Krallen operativ entfernen damit die Moebeln nicht zerkratzt werden; die Katze kann sich dann aber nicht mehr gut verteidigen und auch nirgendwo raufklettern. Wir haben die Katze daraufhin aufgenommen und Rusty getauft. Rusty ist getigert mit einigen orangen Flecken. Rusty und Schatzi vertragen sich sehr gut.
      Rusty musste wegen Altersschwaeche eingeschlaefert werden.

    Schatzi RIP

      Kurz nach Sam's Tod rief mich eine Bekannte an. Sie hatte vor ihrer Haustuer ein kleines ausgesetztes Katzenbaby gefunden und suchte nun ein Zuhause fuer das arme Tier, welches noch nicht einmal selber fressen konnte. Wir uebernahmen das Katzerl und Richard zog es mit der Flasche auf. Schatzi ist orange und weiss und hat sich in der Zwischenzeit zu einer riesengrossen fetten Katze entwickelt.
      Schatzi entwickelte boesartige Tumore am gesamten Koerper und musste eingeschlaefert werden.

    In Memoriam Sam

      Richard's Katze. Fuer Sam gibt es nur den Richard, Fred und ich werden bloss geduldet. Sam lief Richard vor vielen Jahren zu, als sie noch ein junges, kleines Kaetzchen war. Inzwischen ist sie alt und faul geworden und schlaeft den ganzen Tag auf Richard's Bett oder auf dem Fensterbrett. Sam ist schwarz mit weissen Schuhen und weissem Hemd.
      Sam musste im Juli 2004 aus Altersgruenden eingeschlaefert werden.

    In Memoriam Axo

      Am 17. Maerz 2000 mussten wir unseren Axo wegen Altersschwaeche einschlaefern lassen. Axo lief unserer Oma zu, als sie mit dem 3 Jahre alten Fred spazieren ging. Der Hund war so ein arger Mischling, dass der Tierarzt ihn gar nicht klassifizieren konnte. Axo schaute aber wunderschoen aus. Er war auch ziemlich gross und wog zum Schluss knappe 50 kg. Er hatte schwarzes, langes Fell. Im Sommer war ihm deshalb wohl oft ein wenig heiss.

    In Memoriam Shiva

      Shiva, eine schwarze Schaeferhund-Labrador Mischung, wurde nach der Scheidung ihrer Besitzer auf die Strasse gesetzt und sich selbst ueberlassen. Axo und Shiva mochten sich gut leiden, so gut, dass Axo sogar sein Futter mit ihr teilte. So wurde Shiva vor vielen Jahren eben unser Hund. Sie konnte Axo's Tod kaum verkraften und war so total deprimiert, dass wir ein paar Monate lang dachten, sie wuerde einfach sterben. Im Alter hat sie ordentlich zugenommen und wiegt nun gute 40 kg.
      Shiva wurde Ende November 2003 aus Altersgruenden eingeschlaefert.

    In Memoriam Andy

      Andy, ein schwarzer dackelartiger Hund, tauchte im April 2002 auf. Ich bemerkte ihn mit den Kindern bei der Schulbushaltestelle. Er wartete, bis der Bus weggefahren war, und anschliessend stattete er Shiva einen Besuch ab. Diese war so froh, wieder einen Freund zu haben, sie bluehte richtig auf. Nach einiger Zeit trieb sich Andy Tag und Nacht um unser Haus herum. Er war aber total verschuechtert und hatte so viel Angst vor Erwachsenen, dass er bereits bei der kleinsten Geste oder Bewegung die Kontrolle ueber seine Blase verlor und urinierte. Davon hat er sich Gott sei Dank erholt. Er benimmt sich so normal, dass ihm bereits etliche Schuhe zum Opfer gefallen sind.
      Anfang Maerz 2004 entdeckte der Tierarzt Blasenkrebs, woraufhin ich Andy einschlaefern liess.

    In Memoriam Gustav

      Ende August 2002 ging ich mit Andy spazieren, und da verfolgte uns ein schwarzer Hund. Andy hatte anscheinend nichts dagegen einzuwenden und jagte ihn nicht weg. Endlich schaute ich mir diesen laestigen Hund doch genauer an und entdeckte, dass der Hund nur noch aus Haut und Knochen bestand. Sein Fell war bereits so schuetter, man konnte tatsaechlich die Haut sehen. Gustav, mit Shiva's und Andy's Einverstaendnis, blieb natuerlich bei uns, aber es dauerte zwei Wochen, bis er zutraulich wurde. Man glaubt, dass ein halb verhungerter Hund alles fressen wuerde, seltsamerweise hat aber Gustav ein paar Tage lang nur Butterbrote angenommen. Inzwischen hat er sich an das Trockenfutter gewoehnt. Er hat zugenommen, sein Fell ist dicker, aber er sieht immer noch aus wie ein "Zniachtl".
      Gustav wurde Ende November 2003 aus Gesundheitsgruenden eingeschlaefert.

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